Patient nach Prostata - OPs

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Benita Cantieni
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Re: Patient nach Prostata - OPs

Beitrag von Benita Cantieni » Mo 8. Jul 2019, 08:10

Liebe Birgit Blum

Haben Sie eine CANTIENICA®-Ausbildung gemacht (ich finde Ihren Namen nicht im System)? Dann wissen Sie, dass ich weder Ärztin noch Physiotherapeutin bin und keinerlei Heilversprechen mache.

Ich habe die Methode für die Prävention entwickelt, nicht als Nacharbeit für Prostata-Operationen.

Was ich sagen kann: Diese Operation ist riskant. Und weil jeder Mensch einmalig ist, ist auch jede OP ein einmaliges Risiko. Wenn der Mann es sich zutraut und Sie es ihm zutrauen, so ist die Arbeit am Bestehenden immer besser als eine Operation. Intensivtraining muss spätestens nach ein paar Wochen Erfolge zeigen, also ganz klar Verbesserung des Schliessmuskels.

Wenn Sie im Lizenzsystem sind, können Sie ins Forum für Lizenznehmer/innen wechseln, und ich kann Ihnen dort "Insiderwissen" geben, das für das öffentliche Forum hier nicht geeignet ist (weil nur nachvollziehbar mit Grundlagenwissen).

Herzlich, BC

PS für Interessierte: Infos zu CANTIENICA® Körper in Evolution-Ausbildungen gibt es hier https://www.cantienica.com/ausbildung

Birgit Blum
Beiträge: 1
Registriert: Mo 8. Jul 2019, 07:32

Patient nach Prostata - OPs

Beitrag von Birgit Blum » Mo 8. Jul 2019, 07:46

Guten Tag, ich bin Physiotherapeutin und arbeite mit meinen Patienten nach der Cantieni - Methode. Einem Patienten, dem ein Teil der Harnblasenschließmuskulatur entfernt werden musste und der stark inkontinent ist, soll jetzt ein künstlicher Harnblasenschließmuskel implantiert werden. Er fragt mich, ob das sinnvoll ist oder ob er nicht auch über das Bebotraining im Laufe der Zeit große Erfolge erzielen kann. Er hat ein ausgesprochen gutes Gefühl für seinen Bebobereich. Ich bitte um Informationen und Erfahrungsberichte. Danke

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