Liebe Antonia
Ich habe selber mit eher jungen Jahren ein künstliches Hüftgelenk erhalten, Ursache verfrühte Arthrose und Nekrose durch Unfall.
Auch das Kunstgelenk will gepflegt werden, oder besser ausgedrückt, die ganzen Strukturen drumherum. Auch und besonders ausgedehnt auf den ganzen Körper.
Hört "man" tatsächlich, dass die Hüft-OP die beste Entscheidung des Lebens war?
Ich kenne einige hüftoperierte Menschen und ich beobachte: Sie sitzen wie vor der OP eingesunken mit gekippten Becken und Rundrücken, stehen auf dem gesunden Bein und schonen das operierte, haben noch immer den typischen Trendelenburg-Gang oder Pinguin-Gang oder gehen gar vornübergebeugt.
Auch wenn die Schmerzen (vorübergehend) weg sind, bleiben die Arthorse im Körper sichtbar, was sich nach und nach auf andere Gelenke, auf die Wirbelsäule, den Schulter-Nacken-Bereich etc. auswirkt. Eine Bekannte lässt sich nach zwei künstlichen Hüftgelenken nun auch noch die Kniegelenke "erneuern". Ob sie danach ihrer gelieben Wanderlust wieder nachgehen kann ist fraglich.
Um dem entgegenzuwirken braucht es Körperbewusstsein, Körperanalyse von innen (die eigene) und von aussen (durch CANTIENICA®-Trainer:innen). Übungen nur für die Beweglichkeit des Hüftgelenkes reichen da nicht aus.
Sie sind noch jung, somit haben Sie beste Chancen Ihren Körper wieder ins Lot zu bringen. Die wirkungsvollste Nach- und Vorsorge ist ein umfassendes und regelmässiges CANTIENICA®-Training. Welche Übungen Ihrem Hüftgelenk besonders zusagen, die Sie dann mehrmals wöchentlich durchführen können, finden Sie heraus, wenn Sie das ganze Übungsrepetoir kennen und Ihren Körper beim Üben beobachten und spüren.
Ich mache jeden Abend ein paar ausgewählte Übungen und achte im Alltag darauf, dass ich mich gelenkfreundlich halte und bewege - zusätzlich zum Training zweimal in der Woche. Vernachlässige ich dies, ziehen sich die Strukturen wieder zusammen, die Muskeln "verkürzen", der Schmerz und der hinkende Gang kommen unweigerlich zurück. Das Training ist für mich und meine Hüfte reine Therapie.
Es lohnt sich, die Sache ganzheitlich und vollumfänglich anzugehen.
Und wer weiss, vielleicht beweisen wir der Ärzteschaft, dass ein künstliches Gelenk mit Hilfe von CANTIENICA® Körper in Evolution nicht ausgetauscht werden muss ;-)
Alles Gute für Sie!
Nicole Looser, CANTIENICA®-Instruktorin und Leiter Studio Zürich
Zweite Hüftoperation vermeiden
-
Benita Cantieni
- Beiträge: 3259
- Registriert: 22. Januar 2009, 08:07
- Kontaktdaten:
Re: Zweite Hüftoperation vermeiden
Liebe Antonia
Jede, absolut jede CANTIENICA®-Übung schützt, stützt, repariert, pflegt auch die Hüftgelenke. Jede CANTIENICA®-Übung ist eine Ganzkörperübung.
Ich weiss jetzt nicht, was Sie mit "Einführungsworkout" meinen. Ich bräuchte den genauen Titel des Buches oder Videos oder Online-Kurses, um gezielt darauf einzugehen. Macht nichts, denn offensichtlich haben Sie nicht ausreichend Vertrauen in das, was Sie machen, trotz Begeisterung und Erfolgen ...
Ich empfehle Ihnen darum dringend eine oder mehrere Privatlektionen bei einem lizenzierten CANTIENICA®-Fachmenschen, um herauszufinden, wie Sie Ihre Gelenkschäden machten und um daraus abzuleiten, worauf Sie in Ihrer Einmaligkeit und mit achten müssen, damit jede, ich meine: JEDE CANTIENICA®-Übung ihre Ganzkörperwirkung entfalten kann. Denn Training ist eine Sache, entscheidend ist der Transfer in Ihre Haltungs- und Bewegungsmuster im Alltag. Sie müssen das, was Sie durch das Trainieren erleben, in jede Haltung, jeden Schritt umsetzen, Sie müssen "gelenkgerecht" leben. Das hat mich gerettet, so habe ich meine Arthrosen repariert.
Klingt nach Disziplin, ja, die braucht es, doch ist der Lohn für die Wahrnehmung und Achtsamkeit GIGANTISCH.
Sie finden die Lizenzpartner:innen CANTIENICA® Körper in Evolution hier, und es gibt in Ihrer Wohnstatt gute Adressen:
https://cantienica.com/studiofinder/
Sie können natürlich auch bei mir eine Privatlektion buchen:
https://www.sportsnow.ch/go/cantienica- ... ?locale=de
Ein gutes neues Jahr für Sie und Ihren Körper,
BC
Jede, absolut jede CANTIENICA®-Übung schützt, stützt, repariert, pflegt auch die Hüftgelenke. Jede CANTIENICA®-Übung ist eine Ganzkörperübung.
Ich weiss jetzt nicht, was Sie mit "Einführungsworkout" meinen. Ich bräuchte den genauen Titel des Buches oder Videos oder Online-Kurses, um gezielt darauf einzugehen. Macht nichts, denn offensichtlich haben Sie nicht ausreichend Vertrauen in das, was Sie machen, trotz Begeisterung und Erfolgen ...
Ich empfehle Ihnen darum dringend eine oder mehrere Privatlektionen bei einem lizenzierten CANTIENICA®-Fachmenschen, um herauszufinden, wie Sie Ihre Gelenkschäden machten und um daraus abzuleiten, worauf Sie in Ihrer Einmaligkeit und mit achten müssen, damit jede, ich meine: JEDE CANTIENICA®-Übung ihre Ganzkörperwirkung entfalten kann. Denn Training ist eine Sache, entscheidend ist der Transfer in Ihre Haltungs- und Bewegungsmuster im Alltag. Sie müssen das, was Sie durch das Trainieren erleben, in jede Haltung, jeden Schritt umsetzen, Sie müssen "gelenkgerecht" leben. Das hat mich gerettet, so habe ich meine Arthrosen repariert.
Klingt nach Disziplin, ja, die braucht es, doch ist der Lohn für die Wahrnehmung und Achtsamkeit GIGANTISCH.
Sie finden die Lizenzpartner:innen CANTIENICA® Körper in Evolution hier, und es gibt in Ihrer Wohnstatt gute Adressen:
https://cantienica.com/studiofinder/
Sie können natürlich auch bei mir eine Privatlektion buchen:
https://www.sportsnow.ch/go/cantienica- ... ?locale=de
Ein gutes neues Jahr für Sie und Ihren Körper,
BC
Zweite Hüftoperation vermeiden
Hallo liebe Benita,
hallo liebes Cantienica-Team,
ich mache seit ein paar Wochen erfolgreich und begeistert das
Cantienica-Einführungs-Workout.
Über meine Heilpraktikerin, die schon seit langem mit eurem Programm
arbeitet und sich selbst damit fit hält, habe ich diese Empfehlung bekommen.
Nun würde ich gern noch etwas aufsatteln:
Mit knapp 50 habe ich 2023 links eine neue Hüfte (komplettes Gelenk)
bekommen, wg schwerster Arthrose, massiver Entzündung im Gelenk und
fortgeschrittener Nekrose an Oberschenkelkopf und Hüftgelenk.
Dabei stellte sich für mich erst heraus, dass ich eine beidseitige
Hüftdysplasie habe - und vielleicht schon seit Jahrzenten die Ursachen
meiner Wirbelsäulen- und Rückenbeschwerden, sowie zweier
Bandscheibenvorfälle gar nicht richtig erkannt worden sind. Alle MRT's
und CT's endeten scheinbar immer vor dem Hüftgelenk.
Obwohl man ja aus aller Munde zu hören meint, "dass die Hüft-OP die
beste Entscheidung des Lebens war", die man "schon viel früher hätte
treffen sollen" und scheinbar "alle" von den Hüftoperationen hellauf
begeistert sind, möchte ich diese Erfahrung nach Möglichkeit nicht
wiederholen müssen auf der anderen Hüftseite. Wenngleich mein Körper und
ich diesen gewaltvollen Eingriff wohl ganz gut verdaut haben und ich mit
dem neuen Gelenk gut leben kann.
Da ich aus Berichten erfahren habe, dass auch Benita dieses Schicksalb
bevor stand und sie es seit nunmehr 30 Jahren geschafft hat, dieser OP
aus dem Weg zu gehen, würde ich das auch gern versuchen!
Gibt es ein besonderes Bewegungsprogramm, das auf die Beweglichkeit und
Pflege der Hüftgelenke abgestimmt ist?
So dass ich mich mit einer Erweiterung der Übungen darauf noch vermehrt
konzentrieren könnte?
Ich würde mich riesig über eine positive Antwort dazu freuen!
Mit herzlichem Gruß aus DE,
Antonia
Via Mail. Anonymisiert.
hallo liebes Cantienica-Team,
ich mache seit ein paar Wochen erfolgreich und begeistert das
Cantienica-Einführungs-Workout.
Über meine Heilpraktikerin, die schon seit langem mit eurem Programm
arbeitet und sich selbst damit fit hält, habe ich diese Empfehlung bekommen.
Nun würde ich gern noch etwas aufsatteln:
Mit knapp 50 habe ich 2023 links eine neue Hüfte (komplettes Gelenk)
bekommen, wg schwerster Arthrose, massiver Entzündung im Gelenk und
fortgeschrittener Nekrose an Oberschenkelkopf und Hüftgelenk.
Dabei stellte sich für mich erst heraus, dass ich eine beidseitige
Hüftdysplasie habe - und vielleicht schon seit Jahrzenten die Ursachen
meiner Wirbelsäulen- und Rückenbeschwerden, sowie zweier
Bandscheibenvorfälle gar nicht richtig erkannt worden sind. Alle MRT's
und CT's endeten scheinbar immer vor dem Hüftgelenk.
Obwohl man ja aus aller Munde zu hören meint, "dass die Hüft-OP die
beste Entscheidung des Lebens war", die man "schon viel früher hätte
treffen sollen" und scheinbar "alle" von den Hüftoperationen hellauf
begeistert sind, möchte ich diese Erfahrung nach Möglichkeit nicht
wiederholen müssen auf der anderen Hüftseite. Wenngleich mein Körper und
ich diesen gewaltvollen Eingriff wohl ganz gut verdaut haben und ich mit
dem neuen Gelenk gut leben kann.
Da ich aus Berichten erfahren habe, dass auch Benita dieses Schicksalb
bevor stand und sie es seit nunmehr 30 Jahren geschafft hat, dieser OP
aus dem Weg zu gehen, würde ich das auch gern versuchen!
Gibt es ein besonderes Bewegungsprogramm, das auf die Beweglichkeit und
Pflege der Hüftgelenke abgestimmt ist?
So dass ich mich mit einer Erweiterung der Übungen darauf noch vermehrt
konzentrieren könnte?
Ich würde mich riesig über eine positive Antwort dazu freuen!
Mit herzlichem Gruß aus DE,
Antonia
Via Mail. Anonymisiert.